Ein Präventionsangebot für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse

«Der beste Schutz vor den Risiken der digitalen Medien ist die Stärkung der eigenen Kompetenzen im Umgang mit Internet, Handy und Computerspielen.»

Nationale Plattform Jugend und Medien

Das Thema «richtiger Umgang mit digitalen Medien» ist wichtig, aber die Zeit im Schulalltag ist knapp. «Flo#» trägt dieser Tatsache Rechnung. Das Herzstück sind zwei Medienhalbtage, an denen die Schülerinnen und Schüler Ateliers zu Themen wie «Social Media», «Games» oder «Cybermobbing» besuchen. Die Ateliers werden von Lehrpersonen geleitet, die sich in einer kompakten Weiterbildung mit bereitgestelltem, praxiserprobtem Unterrichtsmaterial auf diese Aufgabe vorbereitet haben. So kann mit geringem Aufwand viel Know-how ins Schulhaus gebracht und verankert werden. Ein Elternabend zum Thema rundet die Massnahme ab. Die breite Abstützung bei Lehrpersonen, Eltern, Schülerinnen und Schülern unterstützt die präventive Wirkung.
Die Inhalte von Flo# sind passend zum Lehrplan ausgewählt. Sie decken sowohl Bereiche des Modullehrplans «Medien und Informatik» als auch der überfachlichen Kompetenzen ab.

Die Ateliers sind bewusst so konzipiert, dass sie Vorerfahrungen und das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler aufgreifen. Neben Risiken digitaler Medien rücken so auch Chancen ins Blickfeld. Für Schulen des Kantons Solothurn werden die Kosten in der Regel vom Kanton getragen (Finanzierungskategorie A).

Stimmen aus Schulen, welche Flo# bereits durchgeführt haben:

«Nach der Weiterbildung waren wir sehr gut auf die Medienhalbtage mit den Klassen vorbereitet. Die bereitgestellten Materialien sind top. Weil alle Lehrpersonen der Stufe einbezogen waren, musste niemand die Prävention allein angehen.»

«Auf jeden Fall werden wir die Flo#-Ateliers in einem bis zwei Jahren an unserer Schule wieder durchführen.»

Informationen und Kontakt

Das Angebot Flo# wurde von der Suchthilfe Ost, der PERSPEKTIVE und der Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias der Pädagogischen Hochschule FHNW in Zusammenarbeit mit Solothurner Schulen entwickelt.