3D-Printing in der Schule

3D-Drucker kommen im Alltag an, auch in der Schule. Sie ermöglichen eine Verbindung von technischen mit gestalterischen Fächern. Bereits gibt es erste Unterrichtserfahrungen: es werden 3D-Modelle erstellt, Guetsliförmli gedruckt, aber auch Fantasietiere und Pralinéformen.

imedias lädt Lehrpersonen aller Stufen, Schulleitungen, ICT-Verantwortliche und andere Interessierte herzlich zur Veranstaltung «3D-Printing in der Schule» ein.

Datum: Samstag, 23. September 2017
Zeit: 9.00–11.45 Uhr
Ort: Campus Brugg-Windisch, Pädagogische Hochschule FHNW

Die Teilnahme ist kostenlos; die Veranstaltung wird von der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften SATW ermöglicht.

Drei Präsentationen zeigen, welches Potenzial in der Technologie steckt und welche Erfahrungen im schulischen Bereich bereits gemacht wurden:

Roman Jurt ist Leiter des Industrial Design Lab an der an der Zürcher Hochschule der Künste und engagiert sich stark für die Schweizer FabLabs. 3D-Druck ist eine der Technologien, die er für seine gestalterische Arbeit und in der Lehre nutzt.

Das FryskLab ist ein mobiles, in einem Bus untergebrachtes FabLab. Der Bus besucht Schulen in Friesland und führt dort Workshops durch, unter anderem kommen 3D-Drucker zum Einsatz. Romy Kuldip Singh wird Einblick in das Projekt und ihre Arbeit geben.

Auch an der Pädagogischen Hochschule der FHNW gibt es Erfahrungen mit 3D-Printing für den schulischen Bereich: Beni Sidler ist Dozent für Fachdidaktik Design & Technik und wird aus seinen Projekten berichten.

 

Um Anmeldung wird gebeten: judith.mathez@fhnw.ch

 

Diese Informationen sind als PDF verfügbar.