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Web 2.0 Anwendungen für Schule und Unterricht

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Aktualisiert am 17.02.2010

Page Web 2.0 Anwendungen für die Praxis
Web 2.0 steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente im Netz und bezieht sich primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Ein Hauptaspekt ist, dass die Benutzer Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Masse selbst erstellen und bearbeiten. Typische Beispiele dafür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. Flickr und YouTube), soziale Online-Netzwerke wie MySpace, facebook und studiVZ sowie Social-Bookmarking-Portale wie del.icio.us. Aber auch Spiele (Browsergames) und virtuelle Welten (z. B. SecondLife) können Mechanismen des Web-2.0 -Grundgedanken beinhalten.
Page Wikibu - ein neuer Online-Dienst
Die Wikipedia gehört bei Schülerinnen und Schülern zu den meist genutzten Informationsquellen. Im Unterschied zu anderen Enzyklopädien wird Wikipedia laufend ergänzt und aktualisiert. Die Schülerinnen und Schüler können per Copy/Paste Texte und Bilder übernehmen und in ihre Arbeiten einfliessen lassen. Dies passiert meistens ohne kritisches Hinterfragen über die Echtheit und Relevanz der Informationen. Die kompetente Nutzung der Wikipedia gehört deshalb heute zur Informationskompetenz und sollte in den Schulen vermittelt werden.
Page Wikimedias
Was ist ein Wiki? Den meisten Leuten ist Wikipedia wohl ein Begriff als Nachschlagewerk im Internet. Dass daran aber jede Person – auch Schüler – mitschreiben kann, wissen nicht alle.