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Geschichte imedias Solothurn

2002

Im Rahmen der Initiative PPP-SiN (Public Private Partnership – Schule im Netz) des Bundesamt für Berufbildung und Technologie, des Bundes und der Kantone wurde das Projekt einer Beratungs- und Fachstelle für ICT im Kanton Solothurn ins Leben gerufen. Das ICT-Kompetenzzentrum TOP wurde gegründet. TOP steht für Technik-Organisation-Pädagogik.


2003
Das ICT-Kompetenzzentrum TOP übernimmt das Projekt „Schulen ans Internet“ und ermöglicht den Volksschulen den kostenlosen Zugang zum Internet.

Im selben Jahr wird eine breite Weiterbildungsoffensive gestartet und erste Schulen aus dem Kanton Solothurn setzen sich intensiv mit der Integration des Computers im Unterricht auseinander. Parallel werden viele Gemeinden vom Kompetenzzentrum TOP bei Fragen zur ICT-Infrastruktur beraten.

 
2004-2008
Im Auftrag des Kantons erarbeitet das ICT-Kompetenzzentrum TOP das stufenübergreifende ICT-Entwicklungskonzept für die Schulen des Kantons Solothurn. Dabei werden politische Behörden, Schulleiter, Lehrpersonen und ICT-Verantwortliche in die Entstehung mit einbezogen. Die Schwerpunkte liegen auf der Erarbeitung der ICT-Regelstandards und einer Lektion Medienbildung in der Stundentafel ab der 3. Klasse.


2008
Das Kompetenzzentrum ICT-TOP wird aufgrund der Fusionierung zur FHNW mit der Beratungsstelle BIAS des Kantons Aargau zusammengeschlossen und in die neue Fachstelle imedias - Beratungsstelle für Medien in Schule und Unterricht überführt.